.kilianseiler

Canon AE-1

Jemand sagte mal, Menschen wollen dem Stempel entsprechen, den man ihnen aufdrückt und da ich oft als Hipster bezeichnet werde, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis ich auch mal eine analoge Kamera in meine Hände bekomme.

In meinem Fall die Canon AE-1 die ich mir von einer Freundin ausgeliehen habe.

Es gibt unendlich viele Blogbeiträge und Videos zu dieser Kamera da sie meines Wissens nach als DIE analoge Einsteigerkamera gehandelt wird und doch hatte ich durch die aktuelle Coronapandemie genug Zeit, um den unendlichundeinsten Beitrag zu ihr zu schreiben.

Natürlich viele Dank an dich, Lisl, dass du mir das Ding dagelassen hast.

Leider habe ich nicht genug mit dieser Kamera gearbeitet, um eine volles Review oder ähnliches zu schreiben, aber was ich sagen kann ist, dass das Fotografieren mit dieser Kamera die Entstehung eines einzigen Bildes sehr stark endschleunigt.

Klar muss man bei Filmkameras noch mal etwas mehr auf die Komposition des Bildes und Einstellungen der Kamera achten, aber auch, dass man durch die Kamera im Sucher eine Blende vorgeschlagen bekommt, diese dann einstellen muss um dann seine Komposition des Bildes wieder im Sucher fortzusetzen, um dann endlich ein Bild zu machen, kostet einen mindestens drei Sekunden. Was also nicht wirklich möglich ist sind solide Schnappschüsse, zumindest nicht für mich, also warum nicht gleich gescheit machen. Damit ist man dann auch eher mit dem Ergebnis zu frieden.

Natürlich ist es für mich, und sicher auch viele andere, irgendwo auch ein “Lifestyleobjekt” weshalb für viele sicher auch die Ästhetik der Kamera ähnlich wichtig ist, wie die der Bilder. Was das angeht liebe ich die Kamera und auch die Nutzung. Wenn jemand Jobs oder Shootings mit dieser Kamera durchführt mag das wieder anders aussehen, für meine Zwecke ist die Kamera jedoch optimal geeignet.

Ich habe leider noch keine Ergebnisse, werde diese jedoch nachreichen.

Bis dahin kann ich vor allem diese beiden Fotografinnen empfehlen, die beide die Canon AE-1 nutzen.